Gotthard-Debatte: SVP-Giezendanner sagt "Unsinn"

Die Kantonsregierungen wollten keine Verladeterminals am Gotthard

SVP-Giezendanner will lieber eine zweite Gotthard-Röhre als einen Verladeterminal

Die Kantone wolle keine Verladetestationen für den Strassenverkehr auf ihrem Gebiet. So klingt es aus vielen Kantonen, entlang der Nord-Süd-Route. Diese Verladestationen wären nötig, wenn der zweite Gotthardstrassentunnel vor der Sanierung abgelehnt würde. SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner sagt, sowohl die Tessiner Regierung wie jene aus Uri und sicher auch aus dem Aargau wollten keine solche Verladestation. Das sei Unsinn!

Am 28. Februar entscheidet das Schweizer Stimmvolk über den Bau der zweiten Röhre. Wird diese gebaut, fliesst der Verkehr während der Sanierung durch die zweite Röhre. Anschliessend soll in beiden Tunnelröhren je eine Fahrspur zur Verfügung stehen.

Audiofiles

  1. Beitrag zur Gotthard-Debatte. Audio: Matthias Strasser