Lucas Scholl bleibt nicht beim FC Luzern

Der 20-jährige wusste beim FCL nicht restlos zu überzeugen

Für FCL-Trainer Markus Babbel waren die körperlichen Defizite bei Lucas Scholl zu gross

Der 20-jährige Lucas Scholl, Sohn der Bayern-München-Legende Mehmet Scholl, war seit dem Trainingsstart am 2. Januar im Probetraining beim FCL. Auch reiste er mit ins Trainingslager nach Estepona (Spanien). Doch schlussendlich wusste er nicht restlos zu überzeugen.

Für FCL-Trainer Markus Babbel war Scholl einerseits körperlich noch nicht so weit, um sich bei den Profis durchsetzen zu können. Die Luzerner hätten Lucas Scholl aufgezeigt, dass, es schwierig würde, sich bei den Profis durchzusetzen. Von Scholls Talent und Fähigkeiten war man bei den Luzernern überzeugt, jedoch wäre eher ein Einsatz im Nachwuchs realistisch gewesen und nicht bei den Profis.

Über diese Ausgangslage hat sich Lucas Scholl einige Tage Gedanken gemacht und dann FCL-Trainer Markus Babbel mitgeteilt, er werde nicht auf das Angebot des FCL eingehen und zurück nach Deutschland reisen. Wohin Scholl genau wechselt, ist unklar, es soll jedoch eine tiefere Liga in Deutschland sein. Der FCL bestätigte auf Anfrage von Radio Pilatus einen entsprechenden Bericht von "Blick online".