Das war der Güdismontag

Fasnächtler trotzten Schnee und Kälte

Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Wey Tagwach 2018 mit Weyzunftmeister Jörg Krähenbühl Der Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Wey-Umzug 2018 Der Wey-Umzug 2018 Kleinformationenfestival 2018 Kleinformationenfestival 2018 Kleinformationenfestival 2018 Kleinformationenfestival 2018 Kleinformationenfestival 2018 Kleinformationenfestival 2018 Goldige Grend 2018 Goldige Grend 2018 Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig Gassenfasnacht Güdismäntig

Mit dem gestrigen Güdismontag hat die Luzerner Fasnacht einen weiteren Höhepunkt erreicht. Nach der Tagwache und dem Wey-Umzug feierten am Abend noch bis zu 11‘000 Fasnächtler in den Gassen weiter.

Der Höhepunkt sei gegen Mitternacht erreicht worden, sagte Karl Camenzind, Pikettoffizier der Luzerner Polizei, auf Anfrage. Es sei eine friedliche Nacht gewesen. Es habe lediglich drei Festnahmen und fünf Platzverweise wegen übermässigem Alkoholkonsum gegeben. Am Nachmittag hatten 36'000 Personen in Luzern am Fasnachtsumzug der Wey-Zunft Spalier gestanden, 8000 weniger als vor einem Jahr. Angeführt vom Wey-Frosch, zogen aufwändig gestaltete Wagen und phantasievoll maskierte Guggenmusigen durch die Stadt. Der Umzug sei ohne Zwischenfälle verlaufen, teilte die Luzerner Polizei mit. Vier vermisste Kinder hätten gefunden und an die Erziehungsberechtigten übergeben werden können.

Frostiger Beginn an der Tagwache

Der Güdismontag hatte in Luzern verhalten begonnen. Nur die hartgesottensten Fasnächtler waren am frühen Morgen bei Schnee und Kälte auf dem Kapelleplatz, um der Tagwache der Wey-Zunft beizuwohnen, die jeweils die zweite Hälfte der Fasnacht eröffnet. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf gerade 1500 (Vorjahr: 4000). Am Schmutzigen Donnerstag waren zehn Mal mehr Personen am Urknall, dem Start der Luzerner Fasnacht, zugegen.

Kleinformationenfestival und Gassenfasnacht

Ab 17.00 Uhr gaben im Hotel Schweizerhof diverse Kleinformationen ihre einstudierten Lieder zum Besten. Dicht gedrängt stand das Publikum im Eingangsbereich und liess sich von der Musik mitreissen. Es wurde gehüpft, getanzt und mitgesungen. Ob Jung oder Alt, alle machten mit und wiederholt wurden Zugaben gefordert. Im Anschluss verlieh die Maskenliebhaber-Gesellschaft den "goldigen Grend". Dieser zeichnet die kreativste und beste Vollmaske aus. Auch in den Gassen wurde bis in die frühen Morgenstunden weitergefeierte. Guuggenmusigen zogen durch die Gassen und mit ihnen die feierfreudigen Fasnächtler. Wer nicht den Guuggenklängen zuhören wollte, der konnte sich bei diversen Ständen und Bars verpflegen. Ausserdem gab es Partysound und eindrückliche Showeinlagen von Kleingruppen. Das närrische Treiben dauert in Luzern noch bis in die Nacht auf Mittwoch. Als letzter Höhepunkt folgt das Monster-Corso am Güdisdienstag-Abend.

Audiofiles

  1. So war der Güdismontag in Luzern. Audio: Maik Wisler
  2. So war das Kleinformationenfestival. Audio: Maik Wisler