Nach Olympiakos kommt nun YB mit Seoane

Für den FC Luzern geht es aktuell Schlag auf Schlag

Kommt erstmals als YB-Trainer in die Swissporarena - Ex-FCL-Trainer Gerry Seoane. Der neue FCL-Trainer René Weiler will gegen seinen Vorgänger in der Swissporarena gewinnen.

In der 4. Super League Runde spielt der FC Luzern am Sonntag zu Hause in der Swissporarena (16.00 Uhr) gegen den Meister YB. Dabei kommt es erstmals zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Trainer Gerry Seaone. Und dies ausgerechnet nach der Klatsche gegen Olympiakos Piräus.

Die Verantwortlichen des FC Luzern haben sich den Saisonstart wohl etwas besser vorgestellt. Nicht so Trainer René Weiler, welcher stets gewarnt hatte, dass der aktuelle Kader nicht ausreiche - international sowieso nicht. Dies zeigte nun das Spiel am Donnerstag in der Europa League Quali gegen Olympiakos Piräus eindrücklich. Der FC Luzern war gegen den Griechischen Rekordmeister chancenlos und musste schlussendlich froh sein, nur mit 0:4 verloren zu haben.

Nun kommt Meister YB mit Trainerfuchs Seoane

Ausgerechnet nach diesem Nackenschlag kommt es nun erstmals zum Duell gegen den Luzerner Erfolgstrainer aus der vergangenen Rückrunde, Gerry Seoane. Der Trainerfuchs wechselte im Sommer zu Meister YB, nachdem der FCL den Vertrag von Seoane nach der tollen Rückrunde nicht vorzeitig verlängern wollte. Die Luzerner wurden von diesem Entscheid regelrecht überrumpelt, lange ging es, bis man mit René Weiler den neuen Trainer vorstellen konnte. Aktuell spricht nichts dafür, dass Weiler mit dem FCL Seoane und YB am Sonntag Paroli bieten kann. Mit Lustenberger, Knezevic, Cirkovic, Custodio und Juric fehlen nach wie vor diverse erfahrene FCL-Spieler wegen Verletzungen. Ein Luzerner Punktgewinn gegen YB wäre nach dem Debakel gegen Olympiakos so oder so eine Überraschung.

Audiofiles

  1. Vorschau FCL-YB. Audio: Sämi Deubelbeiss