Dani Häusler - Reformator der Volksmusik

Tele 1 zeigt einen fünfteiligen Report über den Zentralschweizer Volksmusiker

Der klassisch ausgebildete Musiker Dani Häusler – geboren am 30. Januar 1974 – spielt seine Klarinette auf höchstem Niveau. Er hat mit seiner experimentellen Volksmusik die Schweizer Volksmusikszene massgebend geprägt. Dani Häusler wohnt in Schwyz. Der Klarinettist spielt auch heute noch klassische Konzerte und meistert den Spagat zwischen den Musikwelten «Klassik vs. Volksmusik» Er hat eine Familie und spielt in verschiedenen Musikformationen.

Dani Häusler hat die Volksmusik vor allem in harmonischer und rhythmischer Hinsicht verändert. Aufgewachsen ist er in Unterägeri im «Gupf». Er begann im Alter von fast 11 Jahren Klarinette zu spielen. Bald darauf besuchte er den Klarinetten-Unterricht und schon wenige Monate später trat er mit den «Gupfbuebä» regelmässig an Anlässen auf. Der Schwyzer TV-Kenner Sepp Trütsch hat die jungen Musikanten zufällig an einer Veranstaltung entdeckt und sie in diverse TV-Sendungen vermittelt. 1989 – im Alter von bloss 15 Jahren – folgte das Klarinettenstudium am Konservatorium in Luzern. Als 20-Jähriger schloss er 1994 das Lehrdiplom ab. Ab 1997 spielte Dani Häusler regelmässig zusammen mit seinem Wegbegleiter und Schwyzerörgelispieler Markus Flückiger. Mit den Formationen «Pareglish» (ab 1997 bis 2003) und «Hujässler» (ab 1998 bis heute) mischte er die Schweizer Volksmusikszene auf und beeinflusste sie bis heute nachhaltig.

Die fünfteilige Serie «Dani Häusler – Reformator der Volksmusik» erscheint im Sendegefäss «Report» vom Sonntag, 7. Juli bis Donnerstag, 11. Juli und vom Sonntag, 21. Juli bis Donnerstag 25. Juli, jeweils ab ca. 1850 Uhr, stündlich wiederholt. Am Samstag, 13. Juli, zeigt Tele 1 den ganzen Report am Stück, ab 18.20 Uhr, jeweils stündlich wiederholt.