Aufräumarbeiten in Luzern

Gefahr von abgebrochenen Ästen weiterhin vorhanden

Das Sommergewitter, das am Samstagnachmittag über die Zentralschweiz zog, hinterliess an gewissen Orten ziemlich viele Schäden. In den Wäldern liegen umgeknickte oder entwurzelte Bäume rum. Auch verschiedene Badeanstalten wurden von dem Unwetter ziemlich getroffen. 

Die Männer der Stadtgärtnerei Luzern arbeiten zur Zeit mit Hochdruck daran, das Strandbad Tribschen und das Lido sowie die Horwerstrasse von Ästen und umgestürzten Bäumen zu befreien und wieder sicher zu machen. Auch jetzt, zwei Tage nach dem Sturm, ist die Gefahr von herunterstürtzenden Ästen noch gross. Die rund 55 Mann der Stadtgärtnerei arbeiten deshalb so speditiv wie möglich, schätzen aber, dass es noch einige Tage bis Wochen dauern wird. 

Gebäude weniger betroffen

Der Sturm hat vorallem Bäume umgeknickt oder beschädigt. Gebäude kamen diesmal noch glimpflich davon. Laut der Luzerner Gebäudeversicherung beträgt die Schadenssumme rund 2 Millionen Franken.

Audiofiles

  1. Sturm: Was gemacht werden musste, damit die Badis wieder öffnen konnten. Audio: Carla Keller