Zrugg uf d'Alp - das Leben der Älpler

Tele 1 zeigt die vierteilige Serie aus den Kantonen Schwyz und Glarus

"Zrugg uf d’Alp“ – das Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 besucht die 6-köpfige Familie Föhn aus dem Muotathal besucht. Vreni und Ruedi Föhn bewirtschaften die 300 Hektaren grosse Alp Dräckloch auf dem Grenzgebiet der Kantone Schwyz und Glarus.

Bereits vor zehn Jahren war die Familie Föhn Teil einer TV-Serie. Damals waren die drei Töchter noch Kleinkinder, der Jüngste noch gar nicht geboren. Mittlerweile sind die Teenager wichtige Arbeitskräfte auf der Alp. Reporter René Birrer hat die Familie zwei Tage begleitet und zeigt auf, wie sich das Leben im Dräckloch verändert hat in den letzten zehn Jahren.

Ein weiterer Hauptprotagonist der vierteiligen Serie ist der Ybriger Paul Schelbert. Er bewirtschaftet eine Alp im oberen Sihltal. Weil der 74-Jährige kürzlich einen Herzinfarkt erlitten hat, stellt sich die Frage nach seiner Nachfolge. In den Startlöchern dafür ist das 17-jährige Grosskind Anna, das ebenfalls bereits vor zehn Jahren in der Serie vorkam. Die Serie „Zrugg uf d’Alp“ wird vom 8. bis 11. September jeweils um 18:50 auf Tele 1 ausgestrahlt.

Zrugg uf d'Alp - Teil 1

Der Ybriger Paul Schelbert bewirtschaftet eine Alp im oberen Sihltal. Weil der 74-Jährige kürzlich einen Herzinfarkt erlitten hat, stellt sich die Frage nach seiner Nachfolge. In den Startlöchern dafür ist das 17-jährige Grosskind Anna, das ebenfalls bereits vor zehn Jahren in der Serie vorkam.

Zrugg uf d'Alp - Teil 2

Paul Schelbert verbringt viel Zeit mit seinen Enkelkindern, die ihm im Haushalt tatkräftig unter die Arme greifen. Auf ein Enkelkind ist er aber besonders stolz. Die 17-jährige Anna sieht ihm in jeder Hinsicht sehr ähnlich. Schliesslich ist er auch ihr grosses Vorbild.

Zrugg uf d'Alp - Teil 3

Auf der Alp Dräckloch ist der Name alles andere als Programm. Das idyllische Land wird wie bereits vor 10 Jahren von der sechsköpfigen Familie Föhn bewirtschaftet. Aus den kleinen Kindern sind jedoch selbständige Mitarbeiter geworden. Mitunter wird hier bereits wenige Tage nach einer OP wieder freiwillig mitgearbeitet. ​

Zrugg uf d'Alp - Teil 4

Schon um 5 Uhr früh stehen Ruedi und Vreni Föhn auf, um ihre Kühe zu melken. Die Kinder helfen dabei, wo sie nur können und verbringen auch gerne ihre Freizeit zusammen. Einen bestimmten Zukunftswunsch für die Mädchen hat Mutter Vreni aber nicht.