In den Fängen von Polizeihund Ares

Fabienne Bamert erlebt den Alltag der Luzerner Polizei

Manchmal muss man auch als Moderatorin hart im Nehmen sein. Fabienne Bamert lässt sich im «unterwegs mit der Luzerner Polizei» von einem Polizeihund jagen. Im Einsatztraining erlernt sie ausserdem den Umgang mit der Waffe und hilft mit, einen Bankräuber zu stellen.

Sie hat keine Chance. Innert weniger Sekunden hat Polizeihund Ares die unterwegs-Moderatorin eingeholt und sich in der Wade verbissen. «Das hat trotz Schutzanzug weh getan», blickt Fabienne Bamert auf den Dreh zurück. «Im Anzug sah ich aus, als hätte ich über den Sommer einige Pfunde zugelegt».

Die richtige Handfesseltechnik

Im «unterwegs» wird Fabienne Bamert auch selber zur Polizistin. Zunächst geht es um den richtigen Umgang mit Handfesseln. Danach ist im Schiesskeller eine ruhige Hand und Zielgenauigkeit gefragt - all das jedoch unter Zeitdruck.

Erhöhter Puls im Einsatztraining

Richtig ernst gilt es anschliessend im Einsatztraining. Als Mitglied des Einsatzteams rund um Instruktor Pirmin Amrein muss Fabienne Bamert einen fiktiven Bankräuber stellen. Die eingespielte Geräuschkulisse und ein echtes Gebäude machen die Übung für die Moderatorin zu einem echten Härtetest. Der Puls schnellt in die Höhe.

Alltag einer Polizeipatrouille

In der Realität zählt jede Sekunde. Um zu erfahren, was die Polizisten in ihrem Einsatz erwartet, hat das «unterwegs»-Team eine Patrouille in Hochdorf einen ganzen Tag begleitet.

Fabienne Bamert im Schutzanzug. Polizeihund Ares ist in Lauerstellung. Ares hat die Moderatorin fest im Griff. Nach dem Dreh haben sich beide wieder lieb. Der richtige Umgang mit Handfesseln. Pirmin Amrein instruiert Fabienne an der Waffe. Das Einsatzteam ist bereit für den Ernstfall. Letzte Besprechung vor der Einsatzübung. Erhöhter Puls auf der Suche nach dem Bankräuber. Rückblick auf einen spannenden «unterwegs»-Tag