Tauchschüler im Vierwaldstättersee verunfallt

Ein 26-Jähriger musste wegen Verdachts auf einen Lungenriss ins Spital

Der Tauchschüler hatte bei einem kontrollierten Notaufstieg falsch geatmet.

Im Vierwaldstättersee ist am Sonntagnachmittag ein Tauchschüler verunfallt. Der 26-Jährige hatte bei einer Übung einen Fehler gemacht und musste daraufhin ins Spital geflogen werden.

Am Sonntag, 15. September 2019, ist es im Gebiet Riedsortegg in Weggis zu einem Tauchunfall gekommen. Während einer Ausbildung im Vierwaldstättersee übten Tauchschüler den kontrollierten Notaufstieg aus 6-7 Meter Wassertiefe. Ein 26-jähriger Schweizer machte dies nicht korrekt. Weil er die Luft nicht ausatmete hatte er danach Atemprobleme.

Das Ausatmen ist bei einem Notaufstieg notwendig und wurde vor Ort auch so instruiert, wie die Luzerner Polizei in einer Mitteilung schreibt. Der Mann wurde vom Rettungsdienst 144 betreut und von der Rega mit Verdacht auf einen Lungenriss in das Spital geflogen.