Ex-FCL-Spieler Nicolas Haas berichtet aus Italien

Coronavirus stoppt auch die Profi-Spieler der Serie-A und -B

Ex-FCL-Spieler Nicolas Haas erzählt, wie er die Situation mit dem Coronavirus in Italien erlebt. (Archivbild)

In der Schweiz müssen die Fussball-Fans schon seit einigen Wochen auf Spiele der Super League verzichten. In Italien ist die Situation noch etwas angespannter. Der Spielbetrieb ist ebenfalls unterbrochen. Daniele Rugani, Spieler von Juventus Turin, wurde zudem positiv auf das Coronavirus getestet. Von der Zwangspause im italienischen Fussball und den Massnahmen der italienischen Regierung sind auch mehrere Schweizer Fussballer betroffen. Darunter auch Ex-FCL-Spieler Nici Haas.

Italien steht im Moment praktisch still. Die Zahl der mit Coronavirus infizierten Menschen steigt immer weiter. Geschäfter, Firmen, Kaffees und Restaurants mussten geschlossen werden. Nur Lebensmittelläden und Apotheken sind weiter geöffnet, erklärte Premierminister Giuseppe Conte am Mittwochabend.

Von diesen Massnahmen betroffen ist auch der Fussball in Italien. Serie-A und Serie-B Saisons sind unterbrochen. Die Spieler müssen zuhause bleiben. Zu diesen gehört auch Ex-FCL-Spieler Nici Haas. Radio Pilatus und Tele 1 haben über Skype mit dem 24-Jährigen gesprochen, der derzeit von Serie-A-Club Atalanta Bergamo an Serie-B-Verein Frosinone Calcio ausgeliehen ist. Wir wollten von ihm wissen, wie derzeit sein Alltag aussieht:

Die Massnahmen sind aber nicht nur aus Sicht des Sportes schwierig. Auch neben dem Platz herrsche grosse Verunsicherung:

Die grosse Frage die sich an vielen Orten stellt ist, wieso es in Italien so viele Fälle gibt. Wir haben Nici Haas nach seiner Einschätzung gefragt: