Rechtsstreit um FCL-Geld geht weiter

Der Streit zwischen dem FC Luzern und der Gruppe Arnold geht weiter. Die Gruppe Arnold besteht darauf, dass ihr der FC Luzern aus der Ära Simioni ein Darlehen von rund 1,4 Millionen Franken schuldet. Entsprechende Dokumente wurden in Zürich den Medien präsentiert. Der FC Luzern unter der heutigen Führung von Albert Koller bestreitet diese Schulden. Die 1,4 Millionen Franken seien dem FCL als "à fonds perdu"-Beitrag überwiesen worden. Dies belege eine Vereinbarung aus dem Jahre 1997. Die Gruppe Arnold behauptet, diese Vereinbarung sei ungültig.