Steuerabkommen soll neu verhandelt werden

Für das Steuerabkommen mit Deutschland besteht doch noch ein Funken Hoffnung. Die SPD-geführten Länder sind nach dem vorläufigen Aus des Steuerabkommens zwischen der Schweiz und Deutschland offen für weitere Verhandlungen. Die Schweiz soll mit am Verhandlungstisch sitzen und sich kompromissbereit zeigen, sagte der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl. Die von SPD- und Grünen dominierte Länderkammer hatte gestern mehrheitlich gegen das Abkommen gestimmt. Die Schweiz hatte aber bereits im August deutlich gemacht, dass sie nicht neu verhandeln will.