Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern auf einem Rekordhoch

Die Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Im März hatten mehr als 17 Millionen Arbeitnehmende keine Stelle. Dies geht aus den Zahlen hervor, die die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg veröffentlicht hat. Die Arbeitslosenquote in den 17 Euroländern betrug 11 Prozent. Spanien mit 24 und Griechenland mit 22 Prozent haben die grössten Quoten. So schlecht war die Lage am Arbeitsmarkt zuletzt im Frühling 1997 gewesen.