Hunderte gedenken den Opfern der Loveparade-Tragödie

Vor zwei Jahren sind an der Loveparade in Duisburg bei einer Massenpanik 21 Menschen ums Leben gekommen. Beim Gedränge in einem Tunnel in der Nähe des Hauptbahnhofs waren zudem über 500 Menschen verletzt worden. Gestern Abend kamen nun hunderte Angehörige und Betroffene zum Trauern nach Duisburg. Der Bürgermeister entschluldigte sich in allen Sprachen bei den Betroffenen. Die Aufklärung der Tragödie ist noch nicht abgeschlossen. Viele Traumatisierte sind bis heute nicht mehr voll arbeitsfähig und nach wie vor auf Hilfe angewiesen.