Rund 10'000 Asylsuchende abgewiesen

In der Schweiz wurden im vergangenen rund 10‘000 Asylsuchende abgewiesen. Für die Nothilfezahlungen an die abgewiesenen Asylsuchenden erhielten die Kantone vom Bund rund 62 Millionen Franken. Sie hätten aber nicht alles für die Nothilfe ausgeben müssen, heisst es beim Bundesamt für Migration. Unter dem Strich blieben den Kantonen im vergangenen Jahr 5 Millionen Franken übrig. Seit Einführung der Nothilfe für abgewiesene Migranten vor vier Jahren, steige damit die Reserve für Zeiten mit mehr Nothilfebzürgern auf fast 60 Millionen Franken. Das Geld sei aber an die Nothilfe gebunden und könne nicht für andere Zwecke verwendet werden.