Kantone fordern gerechteren Finanzausgleich

<p>Schweizer Flagge</p>

Die Kantone fordern immer lauter eine Veränderung im Schweizerischen Finanzausgleich. Nachdem im Jahr 2008 die Verteilung zwischen Bund und Kantonen neu geregelt wurde, war dies der Abschluss eines Jahrhundertprojektes. Nun fühlen sich die Geberkantone, insbesondere der Kanton Zürich aber immer ehr benachteiligt und fordern Veränderungen, wie die NZZ berichtete. Derzeit bezahlt der Kanton Zürich rund 380 Millionen Franken in den Ausgleich, währendem beispielsweise der Kanton Luzern um fast gleich viel Geld entlastet wird.