Krise treibt Zehntausende in die Schweiz

Vor allem Portugiesen wanderten ein

Die Krise hat viele Menschen aus dem Süden Europas im vergangen Jahr in die Schweiz getrieben. Bis Ende November sind über 37'000 Menschen aus Griechenland, Spanien, Portugal und Italien eingewandert. Fast die Hälfte davon waren Portugiesen, berichtet die Zeitung SonntagsBlick. Aber auch bei Spaniern und Griechen gab es erneut eine Zunahme. Prozentual hat sich ihr Anteil seit 2009 mehr als verdoppelt. Dagegen hat die Zahl der Deutschen Einwanderer abgenommen.