Zweitwohnungsintiative kostet viele Jobs

Bis 2015 sind es rund 9'000 Arbeitsplätze

Wegen der Zweitwohnungsinitiative könnten im Alpenraum in den nächsten drei Jahren rund 9000 Arbeitsplätze verloren gehen. Damit sind fast ein Prozent der Arbeitsplätze gefährdet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Auftrag gegeben hat. Weil weniger Zweitwohnungen gebaut werden können, würden vor allem Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft und der Immobilienbranche wegfallen, schreibt das Seco. Ein grosser Teil der betroffenen Beschäftigten sei saisonal angestellt und stamme aus dem Ausland.