Zweitwohnungs-Initiative mit negativen Folgen für Zentralschweiz

Die Zweitwohnungsinitiative könnte in der Zentralschweiz viele Arbeitsplätze vernichten. In einer aktuellen Studie rechnet das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco bis in zwei Jahren schweizweit mit 8'600 Arbeitsplätzen weniger als ohne Zweitwohnungsinitiative. Auch die Zentralschweiz bleibe nicht verschont, sagte beispielsweise die Sörenberger Tourismusdirektorin Caroline Rüegg gegenüber Radio Pilatus. Die Bauausgaben im Alpenraum würden insgesamt um rund 1.9 Milliarden Franken zurückgehen. Entsprechend sind vor allem Bauwirtschaft und Immobilienbranche von einer Reduktion der Arbeitsplätze betroffen.

Audiofiles

  1. Zweitwohnungs-Initiative mit negativen Folgen für Zentralschweiz. Audio: Tommy Durrer