In-vitro-Fertilisation leicht rückläufig

6300 Paare liessen sich 2011 behandeln

Das Wachstum der medizinisch unterstützten Fortpflanzung ist 2011 leicht zurückgegangen. Dies meldet das Bundesamt für Statistik. Die Zahl der behandelten Frauen nahm gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent ab, die Zahl der erstmals behandelten sogar um neun Prozent. 2011 liessen sich 6300 Paare zur Erfüllung ihres Kinderwunsches mit In-vitro-Fertilisation behandeln. Diese führten zu insgesamt 2000 lebend geborenen Kindern. Das Durchschnittsalter einer Frau, die eine Erstbehandlung begann, lag weiterhin bei 36 Jahren.