Schwyzer Betrugsprozess gestartet

Zwei Angeklagte fühlen sich nicht schuldig - der Hauptangeklagte ist abwesend

Im Kanton Schwyz sollen zwei Männer und eine Frau von hunderten Personen insgesamt 125 Millionen Franken erschlichen haben. Heute war im Rathaus Schwyz der erste Tag der Hauptverhandlung. Zwei der Beschuldigten beteuerten ihre Unschuld. Sie hätten nichts von den illegalen Machenschaften des Hauptangeklagten gewusst. Dieser ist aus gesundheitlichen Gründen vor Gericht nicht anwesend. Den drei Angeklagten wird vorgeworfen 650 Anleger getäuscht zu haben. Anstatt das ihnen anvertraute Geld zu investieren, sollen sie es in die eigene Tasche gesteckt haben. Der Prozess geht morgen weiter.

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  1. Schwyzer Betrugsprozess gestartet. Audio: Mario Stauber