In Bagdad sterben bei Bombenanschlägen 33 Menschen

Situation zwischen Schiiten und Sunniten spitzt sich zu

Bei einer Bombenserie sind im irakischen Bagdad 33 Menschen ums Leben gekommen. Innerhalb weniger Stunden detonierten fünf Autobomben. Dutzende wurden verletzt. Noch bekennt sich niemand zu den Anschlägen. In den vergangenen Monaten hat sich der Konflikt zwischen dem schiitischen Regierungsschef und den sunnititschen Parteien verschärft. Viele Sunniten fühlen sich von der Regierung diskriminiert.