Keine tödlichen Folgen mehr nach Fukushima

Ein UNO-Bericht rühmt die schnelle Evakuierung nach der Katastrophe nach 2011

Als direkte Folge der Atomkatastrophe von Fukushima werden weder Menschen sterben noch vermehrt an Krebs erkranken. Dies geht aus einer umfassenden Untersuchung der UNO zur Katastrophe vom März 2011 hervor. Dieses Ergebnis sei vor allem auf die schnelle Evakuierung des Gebiets durch die japanischen Behörden zurückzuführen. Der UNO-Bericht zu Fukushima war von 180 Wissenschaftlern aus 27 Ländern erarbeitet worden.