Die Zahl der Opfer steigt frappant

Bisher 1300 Zivilisten getötet

In Afghanistan gibt es immer mehr zivile Opfer. Die Zahl der im Konflikt getöteten Zivilsten ist im ersten Halbjahr um 23 Prozent angestiegen. Nach Angaben der UNO-Mission in Afghanistan wurden von Januar bis Juni insgesamt rund 1300 Zivilisten getötet. Die neuen Zahlen unterstreichen die schwierige Sicherheitslage in Afghanistan vor dem Ende des internationalen Kampfeinsatzes. Die USA und ihre Verbündeten wollen bis zum Ende des kommenden Jahres nach 13 Jahren Einsatz alle Kampftruppen aus dem Land abziehen.