Krebsbedingte Todesfälle sind rückläufig

In der Zentralschweiz sind 2'350 Menschen neu an Krebs erkrankt

In der Schweiz nehmen die Todesfälle, welche auf Krebs zurückzuführen sind, tendenziell ab. Wie die „Zentralschweiz am Sonntag“ berichtet, könne über die Gründe nur spekuliert werden. Einerseits könne es sich um Zufallsschwankungen handeln. Möglich wäre aber auch, dass die Behandlungen gegen Krebs besser geworden sind.

Die neusten Zahlen aus dem Zentralschweizer Krebsregister zeigen, dass im Jahr 2011 in den vier Kantonen Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden insgesamt 2‘350 Personen neu an Krebs erkrankt sind.Betroffen sind somit 0,5 Prozent der jeweiligen Kantonsbevölkerung oder jeder 200. Bürger.