Asylbewerber im "Gubel" sollen Arbeiten

Menzingen verlangt Beschäftigungsmöglichkeiten

<p>Eingang zum militärischen Truppenlager in Menzingen</p> <p>Das Truppenlager Gubel in Menzingen: Hier werden die Asylbewerber wohnen.</p> <p>Das Truppenlager der Armee auf dem Gubel bei Menzingen</p>

In rund einem Jahr wird im zugerischen Menzingen eine Asylunterkunft eröffnet. In der Truppenunterkunft Gubel sollen während dreier Jahre maximal 120 Asylbewerber einquartiert werden. Nun haben der Kanton Zug und die Gemeinde Menzingen ihre Anliegen dazu beim Bund deponiert. Für die Gemeinde Menzingen sei es vor allem wichtig, dass die Asylbewerber sinnvoll beschäftigt werden, sagt Gemeindepräsident Roman Staub gegenüber Radio Pilatus. Eine Beschäftigungsmöglichkeit wäre beispielweise die Pflege von Wanderwegen, so Staub. Für den Betrieb und die Kosten der Asylunterkunft in Menzingen ist der Bund zuständig.