Rekord-Fahrausweisentzüge wegen Drogen oder Alkohol

Das Strassensicherheitsprogramm Via Secura wirkt sich langsam aus

<p>Die Polizei hatte mehr Arbeit wegen Drogen- und Alkoholsucht</p>

Im vergangenen Jahr sind soviele Fahrausweise wegen Drogen- oder Alkoholsucht entzogen worden wie noch nie. Dies hat das Bundesamt für Strassen gegenüber der Sonntagszeitung bestätigt. Knapp 3300 Personen haben das Billet wegen Drogensucht abgegeben, das sind 33 Prozent mehr als 2012. Wegen Alkohol verloren 2100 Fahrer den Ausweis – ein Plus von 20 Prozent. Ein Grund für die Zunahme ist gemäss dem Bundesamt das Strassensicherheitsprogramm via secura. Obligatorische Abklärungen ergeben dort öfters, dass jemand drogen-oder trunksüchtig sei.