Gurlitts Sammlung soll nach Bern

Der verstorbene Cornelius Gurlitt soll die Bilder dem Kunstmuseum vermacht haben

Die Kunstwerke des gestern verstorbenen Sammlers Cornelius Gurlitt sollen zusammen bleiben und dem Kunstmuseum Bern vermacht werden. Dies meldet die Süddeutsche Zeitung. Gurlitt habe dies in seinem Testament so verfügt. Die Bilder waren von Gurlitts Vater vor allem in der Zeit des Dritten Reichs erworben und teils erschlichen worden. Einige Bilder gelten darum als Raubkunst. Der weitaus grösste Teil der Sammlung aber gehört der Familie Gurlitt. Ein Sprecher von Gurlitt wollte die Meldung vom Vermächtnis an Bern weder bestätigen noch dementieren. Das Kunstmuseum Bern hat inzwischen aber bestätigt, dass Gurlitt im Testament die Bilder Bern vermacht.

 

Hier, ins Kunstmuseum Bern, soll die Sammlung von Gurlitt möglicherweise kommen