Wettbewerbskommission: Untersuchung gegen Leasing-Unternehmen

Preisabsprachen und Informationsaustausch

Symbolbild

Die Wettbewerbskommission (Weko) des Bundes hat eine Untersuchung gegen mehrere Auto-Leasing-Unternehmen eingeleitet. Es gebe Anzeichen, dass sich die Unternehmen regelmässig bei den Preisen abgesprochen hätten, wie die Weko mitteilt. Unter den betroffenen Unternehmen sind Amag, BMW, Mercedes und Ford sowie mehrere Finanzdienstleister. Ob diese auch wirklich Absprachen getroffen haben wird in ungefähr eineinhalb Jahren bekannt sein. Dann dürften die Abklärungen gemäss der Weko abgeschlossen sein.

Bei den betroffenen Unternehmen wurden bereits Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die Unternehmen sollen konkret Informationen über Zinssätze sowie Vertrags- und Händlerkommissionen ausgetauscht haben.

Audiofiles

  1. Untersuchung gegen Leasing-Unternehmen. Audio: Rolf Blaser