Griechen ziehen ihre Gelder von der Bank ab

Seit letztem November wurden 20 Milliarden Euro abgehoben

Die Griechen heben immer mehr Geld von ihren Konten ab. Laut Informationen aus Bankenkreisen seien in den letzten Tagen täglich etwa 200 bis 300 Millionen Euro von Konten abgezogen worden. Laut einem Zeitungsbericht hätten die Griechen seit dem letzten November insgesamt schon 20 Milliarden Euro abgehoben. Das Geld werde entweder zu Hause in Truhen, Safes oder unter Matratzen gelagert oder ins Ausland geschafft. Grund der Geldabzüge sei die Angst der Griechen vor einer weiteren drastischen Verschlechterung der Finanzlage nach den Unstimmigkeiten im Schuldenstreit mit der EU.