Zug: 50 Stellen bei Landis+Gyr gefährdet

Teil des Unternehmens soll ins Ausland verlagert werden

Die Firma Landis+Gyr plant, einen Teil der Firma von Zug nach Griechenland zu verlagern. Davon wären 50 Mitarbeitende betroffen. 

In Zug produziert Landis+Gyr schon seit fast 120 Jahren Stromzähler. Nun soll die Abteilung, in der Stromzähler zusammengesetzt werden, nach Griechenland verlagert werden. Dort besitzt die Firma seit 1973 ebenfalls ein Werk.

Die Produktion in Griechenland sei viel günstiger als am Standort Zug, schreibt das Unternehmen. Nötig sei der Schritt, weil die Konkurrenz in der Branche gross sei und der starke Franken das Unternehmen zusätzlich belaste.

Weiter soll die Arbeitszeit für die Mitarbeitenden in Zug vorübergehend erhöht werden - von heute 40 auf 43 Stunden pro Woche.