Bereits erste Bauarbeiten fürs "Eidgenössische" 2019 in Zug

Festgelände muss auf einer Fläche von 50 Hektaren saniert werden

In Zug-West entsteht 2019 das Festgelände für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest.

Obwohl es noch über vier Jahre dauert bis zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug, haben auf dem Festgelände bereits erste Bauarbeiten begonnen. Bis Ende Oktober werden in Zug-West rund 50 Hektaren Land saniert. Der Bauchef des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2019 in Zug, Walter Lötscher: "Grund für die Sanierungen sind in erster Linie die zahlreichen Unebenheiten. Ausserdem müssen die Tragfähigkeit verbessert und das Land entwässert werden." 

Sanierung braucht Zeit

Die Arbeiten werden laut dem OK in drei Etappen durchgeführt und sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Dass sie über vier Jahre vor dem Fest bereits in Angriff genommen werden, habe mehrere Gründe, so Lötscher weiter: "Es ist wichtig, dass die Sanierung wegen den Setzungen, der Durchwurzelung und einer gleichmässigen Entwicklung der Grasnarbe möglichst früh vor dem Fest erfolgt".

OK rechnet mit rund 1 Million Franken Kosten

Die Sanierung des Festgeländes auf einer Fläche von 50 Hektaren koste rund 1 Million Franken, so Lötscher: "Der Boden wird für die landwirtschaftliche Nutzung deutlich verbessert." Der Eigentümer kann ab 2016 das enstprechende Land wieder für seine Bedürfnisse nutzen, bevor dann im 2019 die eigentlichen Bauarbeiten für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug beginnen.