Mutmassliches Tötungsdelikt in Beromünster

64-jähriger Mann stirbt an Stichverletzungen

Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Charly Freitag, Gemeindepräsident von Beromünster, zeigte sich bestürzt über das Tötungsdelikt.

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  1. Tötungsdelikt in Beromünster. Audio: Caspar van de Ven

In Beromünster ist ein 64-jähriger Mann gestern in seinem Haus schwer verletzt worden und kurz darauf vor Ort verstorben. Das meldet die Luzerner Polizei. Das Opfer habe Schnitt- und Stichverletzungen aufgewiesen. Deshalb geht die Polizei von einem mutmasslichen Tötungsdelikt aus. Noch vor Ort habe die Polizei den 30-jährigen Sohn des Opfers festgenommen. Bei der Tatwaffe handle es sich vermutlich um ein Messer. Zum Hintergrund des Delikts kann die Polizei noch keine Angaben machen. 

Gemeindepräsident bestürzt
Im Interview mit Radio Pilatus zeigte sich der Gemeindepräsident von Beromünster, Charly Freitag, bestürzt. So etwas habe es noch nie gegeben in seiner sechsjährigen Amtszeit. Er habe die Familie persönlich gekannt. Diese sei zuvor nie negativ aufgefallen.