Der Euro kostete erstmals seit März wieder mehr als 1,06 Franken

Als Grund nannten die Experten die Entspannung in der Griechenlandkrise

Der Euro-Franken-Wechselkurs ist gestern erstmals seit März über die Marke von 1,06 gestiegen. Nachdem ein Euro bereits am Morgen kurzzeitig mehr als 1,060 Franken gekostet hatte, etablierte er sich am Nachmittag klar oberhalb dieser Marke. Am Abend lag der Euro-Franken-Wechselkurs bei über 1,068 Franken. Der Dollar blieb dagegen auf dem Niveau der vorangegangenen Nacht bei rund 96,2 Rappen.

Als Grund für das Erstarken des Euro wurde von den Experten die Entspannung in der Griechenlandkrise genannt.  Aber auch positive Signale aus der deutschen Wirtschaft hätten einen Einfluss gehabt.