Abgas-Affäre: Schweiz verbietet Verkauf von betroffenen VW-Marken

Nicht betroffen sind bereits in Verkehr gesetzte Fahrzeuge

Das VW-Stammwerk in Wolfsburg.

Der Bund greift in der Abgas-Affäre um den deutschen Autokonzern VW durch. Als erstes Land verbietet die Schweiz vorübergehend den Verkauf von betroffenen Fahrzeugen der VW-Marken. Nicht betroffen sind bereits in Verkehr gesetzte Fahrzeuge. Diese dürfen weiter fahren. Das Bundesamt für Strassen geht davon aus, dass in der Schweiz rund 180‘000 Fahrzeuge betroffen sein könnten. Dabei handelt es sich um Autos mit Dieselmotor der Marken Audi, Seat, Skoda und VW.