Mitarbeiter/in vom Bezirk Küssnacht zweigt 100'000 Franken ab

Die Verwaltung hat die Person entlassen und angezeigt

Jahresbericht der Meldestelle für Geldwäscherei: Drei Milliarden Franken verdächtige Vermögen gemeldet.

Eine Person der Küssnachter Bezirksverwaltung  hat rund 100'000 Franken in die eigene Tasche abgezweigt. Das berichtet der Bote der Urschweiz.

Der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin, welche inzwischen entlassen wurde, habe in den vergangenen drei Jahren mit fiktiven Rechnungen die 100'000 Franken erschlichen. Die Küssnachter Behörden bestätigen den Fall und ergänzten, dass eine Anzeige gemacht wurde. Ausgekommen war der Betrug, weil eine andere Mitarbeiterin misstrauisch wurde und die Rechnungen genauer kontrollierte. 

Mit der beschuldigten Person habe der Bezirk Küssnacht nun vereinbart, dass sie das ganze Geld bis Ende Jahr zurückbezahle.