Kaum Bewegung im Ständerat

Nur in Obwalden wurden die Kräfte für s'Stöckli neu verteilt

Die CVP Obwalden ist Siegerin des Tages

Insgesamt haben sich bei den heutigen Ständerats-Nachwahlen die Gewichte kaum verschoben. Nur im  Kanton Obwalden profitierte die CVP auf Kosten der FDP. Im Kanton Luzern gelang es den Frauen von SP und SVP nicht, das  Duo von CVP und FDP zu sprengen, und auch im Tessin scheiterte der Lega-Herausforderer am  Duo von CVP/FDP. Im Kanton Solothurn setzte sich SP-Mann Zanetti gegen SVP-Herausforderer Walter Wobmann durch, im Kanton St.Gallen verteidigte SP-Mitglied Paul Rechsteiner seinen Sitz gegen Thomas Müller von der SVP, und im Kanton Bern setzten sich die beiden Favoriten Luginbühl (BDP) und Stöckli (SP) locker durch. Mit jetzt insgesamt 12 Sitzen ist die SP im Ständerat so stark vertreten wie noch nie.