Vorsicht beim Krankenkassenwechsel

Die Stiftung für Konsumentenschutz warnt vor Vergleichsportalen

Wer die Krankenkasse kündigen möchte, muss dies schriftlich und mittels Einschreiben tun.

Auf der Suche nach einer günstigen Krankenkasse ist Vorsicht geboten. Viele Vergleichsportale seien kein Garant für eine komplette Übersicht der Angebote, teilt die Stiftung für Konsumentenschutz SKS. Bei viele gewinnorientierten Vergleichsdiensten wie beispielsweise Comparis könne man nie mit Sicherheit sagen, ob alle Angebote und Produkte angezeigt werden, sagte SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Vor allem ältere und kranke Menschen könnten durch spezielle Filter im Hintergrund der Internetseiten benachteiligt werden. 

Eine bessere Alternative bietet laut Konsumentenschutz das Vergleichsportal des Bundes priminfo.ch. oder der unabhängige Vergleichsdienst swoop.ch.