In Stans ist die Luft zu dreckig

Holzheizungen sollen schuld sein

In Stans im Kanton Nidwalden muss die Qualität der Luft verbessert werden. Das zeigten die Resultate von mehreren Messungen zwischen Frühling 2015 und Sommer 2016, teilt die Nidwaldner Umweltdirektion mit. 

Die gesetzlich vorgeschriebenen Werte beim Feinstaub seien zwischen Frühling 2015 und Sommer 2016 gleich mehrfach überschritten worden, teilt die Nidwaldner Umweltdirektion mit. Laut Gesetz dürften der Wert aber höchstens einmal pro Jahr nicht eingehalten werden. Das Problem in Stans sind offenbar die Holzheizungen im Talboden, vermutet die Umweltdirektion. 

Neben den Feinstaubwerten gab es auch Probleme mit dem Ozon. Auch die Ozon-Belastung sei mehrfach zu hoch gewesen. Die Nidwaldner Umweltdirektion will den Fokus vorerst auf die Holzheizungen legen. Dieses Problem soll möglichst schnell verbessert werden.