Sturm fegte über die Zentralschweiz

Mehrere Bäume wurden entwurzelt

In Hergiswil beschädigte eine umgestürzte Pappel ein Fahrzeug. In Hergiswil beschädigte eine umgestürzte Pappel ein Fahrzeug. In Hergiswil beschädigte eine umgestürzte Pappel ein Fahrzeug. Sturm-Schaden in Dagmersellen fotografiert von Radio Pilatus Hörer Peter Sturm-Schaden in Dagmersellen fotografiert von Radio Pilatus Hörer Peter Der Sturm Egon wütete auch in Uffikon wie das Bild von Radio Pilatus-Hörer Thomas zeig Der Sturm Egon wütete auch in Uffikon wie das Bild von Radio Pilatus-Hörer Thomas zeig Der Sturm Egon wütete auch in Schwarzenberg, wie das Höhrer-Bild von Sanne zeigt

In der vergangenen Nacht hat der Sturm Egon für turbulentes Winterwetter gesorgt. In der Zentralschweiz mussten die Einsatzkräfte mehrmals ausrücken, wie es bei den Polizeikorps auf Anfrage von Radio Pilatus hiess. In den Kantonen Luzern und Ob- und Nidwalden stürzten Bäume um.

In Hergiswil musste die Feuerwehr ausrücken, weil eine Pappel auf ein Auto gestürzt war. Verletzt wurde niemand, das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Wegen der Sturmwinde fielen auch verschiedene Baustellenabschrankungen um. In Luzern wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 112 Stundenkilometern gemessen.

Stromausfälle in Frankreich

In Deutschland und Frankreich sorgte der Sturm dagegen für grössere Vekrehrsbehinderungen und Stromausfälle. In Deutschland war besonders das Saarland betroffen. In Frankreich führte der Sturm zu Stromausfällen in mindestens 190'000 Haushalten, berichtete der Radio-Nachrichtensender Franceinfo. Besonders betroffen seien die küstennahen Regionen Normandie und Picardie. Der Wetterdienst Météo-France hatte vor dem Sturm gewarnt - Böen könnten bis zu 140 Stundenkilometer erreichen.