SRG-Konzession bleibt Sache des Bundesrats

Das Parlament hat mit einer knappen Mehrheit so entschieden

Das Parlament hat bei der Vergabe der SRG-Konzession nichts zu sagen

Das Parlament soll bei der Konzession für die SRG nicht mitreden. Das hat der Nationalrat mit einer knappen Mehrheit entschieden. Es sei wichtig, dass das Schweizer Radio und Fernsehen von der Politik unabhängig bleibe war der Tenor. Nur so könne die SRG ihren öffentlichen Auftrag erfüllen. Eine Minderheit war der Ansicht, es brauche eine bessere Kontrolle der SRG. Nur so könne eine Expansion der SRG verhindert werden, die die Existenz der privaten Sender gefährde.

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  1. SRG-Konzessionsvergabe bleibt beim Bundesrat. Audio: Matthias Strasser