Weniger Arbeitslose in der Zentralschweiz

Die tiefste Arbeitslosenquote hat Obwalden

In der Zentralschweiz hat es im März weniger Arbeitslose gegeben. Insgesamt waren es rund 8'700. Das sind 500 weniger als noch im Februar, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco mit.

Mehr als die Hälfte der Arbeitslosen in der Zentralschweiz lebten im Kanton Luzern. Dort waren es rund 4'500 Personen, die keine Stelle hatten. Dies sind 315 weniger als noch im Februar. Auch in den anderen Zentralschweizer Kantonen gab es weniger Arbeitslose. Weniger als 300 waren in den Kantonen Uri, Ob- und Nidwalden arbeitslos.

Schweizer Schnitt bei 3,4 Prozent

Die höchste Arbeitslosenquote in der Zentralschweiz hat Zug mit 2,5 Prozent. Luzern folgt mit 2 Prozent. Im Schweizer Schnitt liegt die Arbeitslosenquote bei 3,4 Prozent. Die tiefste Quote hat Obwalden mit  nur einem Prozent.