Hemmschwelle für rassistische Übergriffe sinkt

In der Schweiz werden laut dem Bund vor allem Muslime und Schwarze diskriminiert

Der Rassismus in der Schweiz trifft vor allem Schwarze und Muslime

In der Schweizer werden vorwiegend Schwarze und Muslime diskriminiert. Das zeigt ein noch unveröffentlichter Bericht der eidgenössischen Kommission gegen Rassismus.

Die Hemmschwelle für rassistische Übergriffe sinkt. Zunehmend würde fremdenfeindliche Hetze auf der Strasse, im Bus oder am Arbeitsplatz stattfinden. Das soll ein noch unveröffentlichter Bericht der eidgenössischen Kommission gegen Rassismus zeigen, der dem Sonntagsblick vorliegt. Besonders oft treffe die Diskriminierung Schwarze und Muslime. Die Experten gehen davon aus, dass rassistische Kommentare oder Handlungen salonfähiger werden, da sich auch Politiker immer öfter negativ über einzelne ethnische Gruppen äussern.