Felssturz Uri:Rettungskräfte dürfen noch nicht ins Gelände

Felsen oberhalb der Unfallstelle muss erst gesäubert werden

Felsabbruch bei der Ruosalp

Am Dienstagnachmittag hat es auf der Ruosalp im Gebiet Unterschächen im Kanton Uri ein Steinschlag gegeben. Dabei wurden drei Personen verschüttet. Eine konnte bisher gerettet werden. Die Bergungsarbeiten der anderen beiden Personen können derzeit noch nicht gestartet werden. Der Fels muss erst gesäubert werden.

Gemäss der Urner Kantonspolizei kann man zurzeit noch nichts zur genauen Identität der Verschütteten machen. Der Steinschlag ereignete sich auf der Urner Ruosalp beim Felsweg. Die Rettungskräfte konnten eine Person bereits bergen. Wie es ihr geht und was mit den beiden anderen Personen ist, dazu kann zurzeit noch nichts Weiteres gesagt werden.

Felsen muss vor Bergungsarbeiten gereinigt werden

Nach dem Felssturz haben Geologen das Gebiet genau untersucht. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilt, sind die Geologen zum Schluss gekommen, dass erst der Felsen oberhalb der Unfallstelle gesäubert werden muss. Erst wenn diese Arbeiten erledigt sind, kann die Suche nach den Vermissten forgesetzt werden. 

+++Update folgt+++