Luzerner scheitert bei "DSDS"

Amadeus kann Dieter Bohlen nicht überzeugen

Dieser Auftritt bleibt für die Jury unvergesslich. Der Luzerner Amadeus überzeugt aber nicht mit seinem Gesang.

Was DSDS-Kandidat Amadeus Soszka aus Adligenswil erzählt, klingt zunächst einmal recht vielversprechend: Sein Vater ist Opernsängern, er selbst hat ebenfalls Bühnenerfahrung und bald beginnt er auch noch eine Musik-und Schauspielausbildung. Nur wenige Sekunden, nachdem Amadeus mit seiner Performance von Eduardo Di Capuas "O Sole Mio" begonnen hat, unterbricht ihn Dieter Bohlen. "Ich finde bei der Nummer kommt gar nichts rüber. Wenn die Italiener das singen, dann wird es einem immer so warm ums Herz." Amadeus ist aber entschlossen, die Jury von seinem Können zu überzeugen. "Lass mich bitte weitersingen und dann wird es dir wärmer ums Herz", so der DSDS-Kandidat. "Da müsste ich mir jetzt Tee über den Kopf kippen, damit mir hier wärmer wird", lässt sich Dieter zunächst aber nicht erweichen.

Auch mit "Die Forelle" geht Amadeus baden

Amadeus bleibt aber hartnäckig und bekommt eine zweite Chance. Doch auch mit "Die Forelle" von Franz Schubert kann er die Jury-Herzen nicht erobern. Beim Gesang fehlt ihrer Meinung nach das Gefühl und die Ausstrahlung ist zu "gehemmt". Das will der Superstar-Anwärter aber nicht auf sich sitzen lassen und die Jury unbedingt überzeugen.