Andermatt von der Aussenwelt abgeschnitten

Wegen der hohen Lawinengefahr sind die Strassen gesperrt

Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee Andermatt versinkt im Schnee

Aufgrund der aktuell sehr hohen Lawinengefahr sind zurzeit verschiedene Ortschaften in der Schweiz nicht erreichbar. So auch Andermatt im Kanton Uri. Die Strasse zwischen Göschenen und Hospental ist seit Sonntagabend 22.00 Uhr gesperrt.

Für 08.00 Uhr ist eine erneute Lagebeurteilung angesagt. Bis dahin bleibt die Strasse auf jeden Fall gesperrt. Andermatt ist somit weder mit dem Auto noch per Bahn erreichbar. Im Kanton Wallis ist unter anderem Zermatt nicht erreichbar. Auch in Graubünden sind Strassen gesperrt. Kein Durchkommen gibt es zurzeit zwischen Brail und Scuol im Unterengadin.

Hier geht's zum Radio Pilatus Verkehrsservice

Laut Meteonews wird es auch in den nächsten Tagen stark weiter regnen. Die Hochwassergefahr- und die Lawinengefahr steigt an. Im Flachland soll es 30 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter geben, entlang der Voralpen sogar 50 bis 80 Liter, teils sogar bis 100 Liter. Die Hochwassergefahr steigt und man müsse gar mit Erdrutschen und Murgängen rechnen, so Meteonews. In den Hochalpen kann es bis zu einem Meter Neuschnee geben. Die Lawinengefahr ist bereits an vielen Orten gross. Die Gefahrenstufe liegt auf dem zweithöchsten Niveau 4, dürfte jedoch gar auf das höchstmögliche Niveau 5 ansteigen.

Es bleibt auch weiterhin stürmisch. Im Flachland erreichen die Böen 60 bis 70 Kilometer pro Stunde, in exponierten und erhöhten Lagen sind bis 100 km/h möglich, auf den Alpengipfeln könnten gar Orkanböen auftreten. Eine Wetterberuhigung wird erst ab morgen Dienstag erwartet.