Weniger Verkehrsunfälle im Kanton Nidwalden

Eine Autofahrerin und ein Motorradfahrer kamen ums Leben

Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017. Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017. Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017. Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017. Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017. Schwerer Unfall im Kanton Nidwalden im Jahr 2017.

Auf den Strassen im Kanton Nidwalden hat es vergangenes Jahr erneut weniger Unfälle gegeben. Das zeigen die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik 2017. Eine Autofahrerin und ein Motorradfahrer sind dennoch bei schweren Verkehrsunfällen gestorben.

Wie im vergangenen Jahr gehören zu den häufigsten Unfallursachen die Unaufmerksamkeit und Ablenkung. Auch haben viele die Vortrittsregeln missachtet oder waren zu schnell unterwegs. Gegenüber dem Jahr 2016 wurden 14 Unfälle weniger registriert. 111 Unfälle ereigneten sich innerorts und 114 ausserorts inklusive Autobahn. Es haben sich 146 Unfälle ohne und 79 mit Personenschaden ereignet. Insgesamt wurden dabei 92 Personen verletzt. Die Gesamtzahl der Unfälle und der Verletzten liegt leicht unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre.

Zwei tödliche Unfälle 2017

Bei zwei schweren Verkehrsunfällen im Seelisbergtunnel A2 Norden und auf der Stansstaderstrasse in Stans erlitten im März eine Autofahrerin und ein Motorradfahrer tödliche Verletzungen. Die meisten Unfälle ereigneten sich, weil die Verkehrsteilnehmer nicht aufmerksam oder abgelenkt waren. Bei vielen Unfällen lag es zudem am Missachten des Vortritts. 

Weiter teilt die Kantonspolizei Nidwalden mit, dass es im August mit 25 Unfällen die meisten Vorfälle gab. In Februar und Dezember wurden die wenigstens Unfälle registriert.