Mit dem "Fummeltausch" gegen Masseneinkäufe

Ein nachhaltiges Konzept feiert in Schwyz Erfolg

Mode - sie ist so günstig wie noch nie. T-Shirt, Hose, Kleider werden ohne Zögern mitgenommen. Bis zu 60 neue Kleidungsstücke gibt es pro Jahr in unserern Kleiderschränken - das sagt die Statistik. Und wir tragen sie nur noch halb so lang wie vor 15 Jahren. Wohin also mit diesen Kleidern? Entsorgen, spenden, verkaufen? Das fragte sich auch Sarah Strehler und gründete mit sechs Kolleginen den Verein Innerschweizer Fummeltausch.

Mit dem Ziel, in der Region regelmässig Veranstaltungen zu organisieren, um seine Kleider zu tauschen. Das Konzept hat Erfolg. Aber ist es wirklich nachhaltiger? Wir haben im Beitrag nachgefragt.