Zwei Wochen Kantonslager gehen zu Ende

Viele Pfadis kommen heute vom «LUpiter18» nach Hause

Lagerplatz der Pfadi Luzern im Kala 2018 Die Pfadi Luzern in Escholzmatt LUpiter18 Lagerplatz in Escholzmatt LUpiter18 Lagerplatz in Escholzmatt

Das Kantonslager der Pfadi Luzern «LUpiter18» ging heute Samstag offiziell zu Ende. Es waren zwei Wochen voller Abenteuer, neuen Freundschaften und ganz viel Pfadi-Feeling. Rund 2000 Teilnehmer und 500 weitere Helfer waren in Escholzmatt dabei. Die Lagerleitung ist zufrieden.

Es ist das imposanteste Lager, das die Pfadi Luzern jemals auf die Beine gestellt hat. Rund 2000 Teilnehmer und 500 weitere Helfer waren in Escholzmatt. Auf einer Fläche von 140'000 Quadratmetern, so gross wie 20 Fussballfelder, wurde für zwei Wochen eine Zeltstadt errichtet. Der Startschuss für Vorbereitungen zum LUpiter18 fiel bereits im Januar 2016. Zu diesem Zweck wurde der Verein «KaLa Luzern 2018» gegründet. Sämtliche 32 Abteilungen der Pfadi Luzern sind Mitglieder des Vereins und stehen hinter dem gemeinsamen Projekt.

Die grosse Heimkehr am Bahnhof Luzern

Am Freitag bauten die Lagerteilnehmer den grösstenTeil der Zeltstadt wieder ab. Viele Pfadis werden heute am Bahnhof Luzern von ihren Eltern, Verwandten und Freunden erwartet. Nach zwei Wochen Spiel, Spass und sporadischem Duschen ist man sicher froh, wieder im gemütlichen Bett zu liegen. Bevor es aber ganz nach Hause geht, verabschiedet sich jede Pfadi mit ihrem "Pfadi-Ruf" in die restlichen Sommerferien. Rund 100 Helfer sind noch nicht ganz soweit: Sie kümmern sich bis voraussichtlich am nächsten Mittwoch noch um die letzten Aufräumarbeiten.

Lagerleitung ist zufrieden

Die Organisatoren sind mit dem zweiwöchigen Kantonslager äusserst zufrieden, wie es in einer Mitteilung heisst. «Es gab keine grösseren Zwischenfälle und auch das Programm konnte grösstenteils planmässig durchgeführt werden», so Co-Hauptleiterin Tupf / Nora Peduzzi. «Dazu beigetragen haben sicher auch das Wetterglück und die gute Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung», ergänzt Co-Hauptleiter taff / Urs Stadelmann. Trotz Wehmut über das Ende des Lagers hofft Co-Hauptleiterin Tupf auf eine nachhaltige Wirkung des Kantonslagers: «Die Pfadi Luzern ist spürbar zusammengewachsen. Man kennt sich nun über die Abteilungsgrenzen hinaus. Wir dürfen stolz auf das Ergebnis sein und hoffen, dass es für die Pfadi Luzern bis weit in die Zukunft Früchte trägt.»

Audiofiles

  1. Lupiter18: So waren die Vorbereitungen. Audio: Damian Betschart / Michi Huser
  2. LUpiter18: Die Pfadis kommen am Bhf. Luzern an. Audio: Michi Huser