«Sintflut»: Martin Horat lag mit Prognosen daneben

Muotathaler Wetterschmöcker sagte einen schlechter Sommer voraus

Die Muotathaler Wetterschmöcker an der Frühlingsversammlung 2018. Wetterschmöcker Martin Horat rechnet mit mehr Regen Frühlingsversammlung der Muotathaler Wetterschmöcker in Illgau.

Ende April haben die «Muotathaler Wetterschmöcker» zur Frühlingsversammlung eingeladen. Die Prognosen für den Sommer waren zu diesem Zeitpunkt leider nicht ganz so rosig. Man prophezeite viel Regen für Juli und August. Daraus wurde nichts. 

Die Innerschwyzer Wetterpropheten, besser bekannt als die «Muotathaler Wetterschmöcker», luden Ende April zur Frühlingsversammlung. Die Mehrzweckhalle Ilge in Illgau/SZ war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit viel Witz führten die Wetterpropheten durch die Versammlung. Neben zahlreichen Anekdoten und Witzen gaben die Wetterschmöcker natürlich auch ihre Prognosen für die diesjährigen Sommermonate ab. Glaubte man Wetterschmöcker Martin Horat, so erwartete uns ein eher schlechter Sommer mit viel Regen im Juli und August.

Mit diesen Prognosen lag Horat komplett daneben. Es war in den letzten Wochen in der Zentralschweiz so heiss und so trocken wie noch selten. Weshalb die Prognosen von Martin Horat so schlecht waren, erklärt er heute in der Radio Pilatus Morgenshow.

Audiofiles

  1. Martin Horat lag mit Prognosen daneben 1. Audio: Maik Wisler